Pflege, Alter(n) und Sexualität

Das Thema Sexualität und Alter(n) ist immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft, auch wenn den jüngeren unter den alten Menschen schon ein mehr an Sexualität zugestanden wird – solange es jung und frisch daher geht. Wer Alter dabei definiert und welche Sexualität in welchem Alter zugestanden wird hat massegblich Einfluss auf das Verhältnis der älteren Generation zur eigenen Sexualität sowie der Menschen die mit älteren Menschen in Pflege- und Betreuungsverhältnissen zusammenarbeiten.

Dabei werden in der Pflege und Betreuung routinemäßig Privat- und Intimsphäre berührt – und zwar auf beiden Seiten. Ein professioneller Umgang mit sensiblen Situationen im
Rahmen der Pflege und Betreuung wird meist vorausgesetzt, ohne verhandelt oder besprochen zu werden. Dabei kann
es auch zu Überforderung und Unsicherheiten kommen.

P.S. bietet Sexualberatung für Klient*innen in Institutionen

  • Sexualbiografische Arbeit
  • Paarberatung
  • Beratung zu Gesundheit, körperlicher Veränderung und Sexualität

P.S. bietet Weiterbildungen für Mitarbeiter*innen stationärer und ambulanter Pflege- und Betreuungsdienste

  • Aspekte sexueller Identität und die Möglichkeiten individueller Berücksichtigung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen zur sexuellen Selbstbestimmung
  • Sexuell grenzverletzendes Verhalten
  • Demenz sowie gesundheitliche Veränderungen mit Einfluss auf die Sexualität
  • Zum Umgang mit Verunsicherungen und Ambivalenzen in Bezug auf Sexualität
  • Respektvolle und intimitätsschützende Begleitung im professionellen Rahmen
  • Gewährleistung größtmöglicher Handlungssouveränität und Selbstbestimmung, sowie Wahrnehmung und Vermeidung unbedachter Grenzverletzungen
  • Selbstreflexion und professionelle Haltung, sowie Teamarbeit

Datenschutz | Impressum | Kontakt