Eine kurze Übersicht

P.S. – Post Scriptum, Nachtrag, Anhängsel

Entgegen der öffentlichen und medialen Darstellung wird Sexualität in vielen Bereichen des täglichen Lebens gleichfalls angehängt, verdrängt, hinten angestellt. Dabei ist Sexualität zum Einen ein Grundbedürfnis des Menschen von Geburt bis zum Sterbebett in all seinen vielfältigen Facetten. Zum Anderen wird Sexualität im Kontext von Arbeit und Gesellschaft oft unsichtbar gemacht, nicht mitgedacht und als deplaziert erlebt, besonders da wo Menschen in Institutionen leben, lernen, wohnen und arbeiten. Dabei zeigt sich der Widerspruch und das Spannungsfeld an sich – Sexualität ist Bestandteil des täglichen Lebens und Arbeitens. P.S. widmet sich diesem Spannungsfeld.

Unterstützung bei sexualitätsbezogenen Themen mittels Bildung und Beratung

Schwerpunkte

  • Aspekte sexueller und geschlechtlicher Identität sowie die Möglichkeit individueller Berücksichtigung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen zur sexuellen und reproduktiven Selbstbestimmung
  • Verunsicherungen und Ambivalenzen in Bezug auf Sexualität
  • Respektvolle und intimitätsschützende Begleitung im professionellen Rahmen
  • Gesellschaftlich geprägte Normen
  • Gewährleistung grösstmöglicher Handlungssouveränität
  • Grenzverletzungen
  • Gestaltung von Gesprächen über Sexualität

P.S. ist für

  • Menschen die in Einrichtungen und Institutionen wohnen, leben und arbeiten
  • Fachkräfte
  • Auszubildende
  • Angehörige
  • Teamer*innen
  • Institutionen

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